Arbeitsweisen


Personenzentrierte Beratung

 Gesprächspsychotherapie

 

Multimodale Kurzzeit-Psychotherapie

Grundlegende Kenntnisse über psychotherapeutische Verfahren:

psychoanalytisch begründete Verfahren

systemische Aufstellungsarbeit

Gesprächspsychotherapie

Verhaltenstherapie

Hypnotherapie

 

NARM, Laurence Heller

Arbeit mit Entwicklungstrauma.

In uns allen gibt es eine Kraft, die spontan nach Kontakt, Gesundheit und Lebendigkeit strebt. So sehr wir uns zurück gezogen und isoliert haben oder so gravierend das erlebte Trauma auch sein mag- auf der tiefsten Ebene gibt es in jedem und jeder von uns einen Impuls in Richtung In-Verbindung-Sein und Heilung, vergleichbar damit, wie die Pflanze spontan dem Sonnenlicht entgegen wächst. Dieser organismische Impuls ist die Antriebskraft der NARM-Arbeit.

 

Szenisches Hakomi, Ulrich Holzapfel

Jeder weiss im Inneren, was er als Kind für seine Entwicklung gebraucht hätte und nicht bekam. Häufig  wiederholt sich der damalige Mangel in tragischer Weise immer wieder, derselbe Schmerz, dieselbe Art sich unglücklich zu fühlen. Das "Drama" wird immer wieder reinszeniert.

Beim Szenischen Hakomi werden diese Mängelsituationen symbolisch in Szenen dargestellt.

Der Mensch erfährt Heilung, indem das in der Struktur auflebende "Drama" nicht wie damals endet. Dieses Mal reagieren die Welt, die Menschen genau so, wie sie für das Kind damals idealerweise hätten reagieren sollen. Eine neue innere Landkarte ensteht und eine alte Wunde kann heilen.

 

Focusing, Eugene T. Gendlin

Eugene T. Gendlin, Professor für Psychologie an der University of Chicago, hat mit Focusing eine behutsame und wirkungsvolle Methode entwickelt, wie man mit den eigenen Empfindungen  Kontakt aufnehmen kann.

Dieses Empfinden des Körpers ist der Ausgangspunkt bei der Suche nach Quellen und Erkenntnissen zu persönlichen Themen und Schwierigkeiten. Dadurch werden Dinge bewusst und Veränderungsprozesse angestossen.

 

The Work, Byron Katie

"The Work" ist eine wirksame Selbstbefragungsmethode, mit der wir unsere Stress erzeugenden Gedanken und Glaubenssätze (z.B. "Keiner liebt mich") zielgerichtet hinterfragen und selbständig zu konkreten Lösungen finden können.

Denn je nachdem was wir denken und glauben, fühlen wir uns gut oder schlecht und verhalten uns entsprechend.

Es gibt keine Opfer und keine Täter mehr. Das ist eine grosse Befreiung für uns und bringt uns in die Selbstverantwortung. So können wir unser Leben selbst in die Hand nehmen und verändern.

 

Systemische Körpertherapie, Scola, Rolf Krizian

Gefühle, Erlebnisse, Erfahrungen, Denkweisen, Glaubenssätze etc. sind in jedem Menschen einzigartig verkörpert. Damit stellt die "Körperintelligenz" einen wertvollen Wissens- und Kompetenzspeicher dar, auch für das, was im Unbewussten lebt und täglich nach innen und nach aussen wirkt. Wir machen uns das zu Nutze und "nehmen" den Körper bei der therapeutischen Arbeit "mit", um unbewusste Dinge ins Bewusstsein zu holen.

 

Aufstellungsarbeit

Die Aufstellungsarbeit ist ein praktisches Vorgehen, ein spezifisches Arrangement der Beziehungsarbeit, das bestimmte Techniken nutzt, z.B. räumliche Darstellung, Verkörperung, Dramatisierung, Rituale und Sätze, um Beziehungen sichtbar zu machen und Veränderungen zu initiieren und zu begleiten.

Es ist auch ein sehr effektives Verfahren um Anteile nach aussen sichtbar zu machen und damit zu arbeiten.